Mysterio
26.05.2005, 01:02
Als ich mal neulich in der GameStar ein Interview von Jeff Kaplan, Content Designer von WoW, las musste ich erschreckend feststellen, dass er eine interessante Bemerkung zu den Quest gab. Und zwar sagte er:
Ich habe einer herausgefunden: Egal wie gut oder schlecht eine meiner Quests ist – derjenige, der das Lob einheimst ist der Item-Designer. Wenn etwa jemand sagt "Wow, die Tooga-Quest war die coolste überhaupt!", und ich dann frage was daran so besonders war, kriege ich zu hören: "Der Ring, den es zur Belohnung gab, war besser als der, den ich vorher hatte." Ein anderer sagte: "Die Defias-Brotherhood-Geschichte war echter Schrott", worauf ich den Grund wissen wollte. Die Antwort: "Die Armschützer, die ich dafür bekommenhabe, hatten anstelle eines Intellect- einen Agility-Bonus." Traurig aber wahr: Der Item-Designer ist der mächtigste Mann bei der Quest-Entwicklung.
Ich muss den guten Mann da völlig Recht geben. Besonders mit den letzten Satz trifft er voll ins Schwarze meiner Meinung nach. Ich selbst muss gestehen, das ich auch etwas nach den Items-Bolohnung die Quest beurteile. Oft ist es auch so, dass man keine Lust oder nicht viel Zeit hat und klickt die Dialoge weg und guckt in Questbuch nach, was zu tun ist. Allerdings ergärt man sich manchmal anschlie߸end, wenn man dann beim zweiten Kontaktmann ankommt und ihn diesmal ausreden lässt und dann erzählt er dir etwas was eigentlich interessant klingt, aber durch die halbe Geschickte nun nicht alles verstanden hat.
Normalerweise höre ich gerne den Geschichten zu und freue mich besonders, wenn ich bei einer anderen Quest Anspielungen zu einer andern Quest höre, die ich bereit kenne. Ich höre im NormalfallÂ… nein, eigentlich immer meinen Questgeber zu. Was macht das eigentlich für ein Spa߸ nur den Weg zu kennen und am Ende die Belohnung. Meiner Meinung nach verdirbt man so viel an Atmosphäre und der Spa߸ zum Spiel geht so schnell flöten. Aber wie gesagt, manchmal hat man eben wenig Zeit oder hat schon so lange gespielt, dass man schon müde ist und dieses Gefühl hat "nur noch die eine Quest" (wer kennt das nicht? ;)) und klickt die Dialoge weg, weil man sowieso schon im Halbschlaf ist und nichts mehr mitbekommt. :D Oder was sehr nervig ist, die Gruppe ist ungeduldig und treibt dich an, endlich weiter zu kommen, aber der Geschichtenerzähler nicht mal den Prolog zu Ende erzählt hat. Am Ende wei߸ man nicht, wozu man gespielt hat.
Ich habe einer herausgefunden: Egal wie gut oder schlecht eine meiner Quests ist – derjenige, der das Lob einheimst ist der Item-Designer. Wenn etwa jemand sagt "Wow, die Tooga-Quest war die coolste überhaupt!", und ich dann frage was daran so besonders war, kriege ich zu hören: "Der Ring, den es zur Belohnung gab, war besser als der, den ich vorher hatte." Ein anderer sagte: "Die Defias-Brotherhood-Geschichte war echter Schrott", worauf ich den Grund wissen wollte. Die Antwort: "Die Armschützer, die ich dafür bekommenhabe, hatten anstelle eines Intellect- einen Agility-Bonus." Traurig aber wahr: Der Item-Designer ist der mächtigste Mann bei der Quest-Entwicklung.
Ich muss den guten Mann da völlig Recht geben. Besonders mit den letzten Satz trifft er voll ins Schwarze meiner Meinung nach. Ich selbst muss gestehen, das ich auch etwas nach den Items-Bolohnung die Quest beurteile. Oft ist es auch so, dass man keine Lust oder nicht viel Zeit hat und klickt die Dialoge weg und guckt in Questbuch nach, was zu tun ist. Allerdings ergärt man sich manchmal anschlie߸end, wenn man dann beim zweiten Kontaktmann ankommt und ihn diesmal ausreden lässt und dann erzählt er dir etwas was eigentlich interessant klingt, aber durch die halbe Geschickte nun nicht alles verstanden hat.
Normalerweise höre ich gerne den Geschichten zu und freue mich besonders, wenn ich bei einer anderen Quest Anspielungen zu einer andern Quest höre, die ich bereit kenne. Ich höre im NormalfallÂ… nein, eigentlich immer meinen Questgeber zu. Was macht das eigentlich für ein Spa߸ nur den Weg zu kennen und am Ende die Belohnung. Meiner Meinung nach verdirbt man so viel an Atmosphäre und der Spa߸ zum Spiel geht so schnell flöten. Aber wie gesagt, manchmal hat man eben wenig Zeit oder hat schon so lange gespielt, dass man schon müde ist und dieses Gefühl hat "nur noch die eine Quest" (wer kennt das nicht? ;)) und klickt die Dialoge weg, weil man sowieso schon im Halbschlaf ist und nichts mehr mitbekommt. :D Oder was sehr nervig ist, die Gruppe ist ungeduldig und treibt dich an, endlich weiter zu kommen, aber der Geschichtenerzähler nicht mal den Prolog zu Ende erzählt hat. Am Ende wei߸ man nicht, wozu man gespielt hat.